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Die Universität Wien

Freitag, der 25. August 2017

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Die Universität Wien zählt zu den ältesten Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Mit rund 94.000 Studenten, 9.700 Mitarbeitern und 187 Studiengängen ist sie heute die größte Universität Österreichs. 1365 unterschrieben Herzog Rudolf IV. und seine Brüder Albrecht III. und Leopold III. die Gründungsurkunde der Universität. Daraufhin wurde die Universität an verschiedenen Standorten untergebracht: Ihr erstes Haus war das 1385 eröffnete Herzogskollegium in der Nähe des Stubentors. Im Jahr 1623 wurde an der selben Stelle das frühbarocke Jesuitenkollegium errichtet, das bis heute noch als „Alte Universität“ bekannt ist.

1753 bis 1755 entstand neben dem Jesuitenkollegium – unter der Herrschaft Maria Theresias – ein neues Hauptgebäude, die „Neue Aula“. Bereits 1854 wurde der Platz hinter dem Chor der Votivkirche für das Hauptgebäude der Universität verplant. Die Bauarbeiten begannen 1877. Der Architekt Heinrich Ferstel wählte für das Gebäude den Stil der italienischen Hochrenaissance.

Heute befinden sich im Hauptgebäude am Universitätsring 1 die Hauptbibliothek und zahlreiche Hörsäle. Im Arkadenhof verbreiten Büsten der bekanntesten und einflussreichsten Alumni der Universität historische Atmosphäre. Eines der Denkmäler zeigt zum Beispiel Erwin Schrödinger, der dieses Jahr seinen 130. Geburtstag gefeiert hätte. Schrödinger wurde am 12. August 1887 in Wien geboren. Er studierte Physik und Mathematik an der Universität Wien, wo er in theoretischer Physik habilitierte. 1922 wurde er Professor an der Universität Zürich. Hier gelangen ihm seine bahnbrechenden Forschungen zur Wellenmechanik, die ihn weltberühmt machten.

Bildschirmfoto 2017-08-30 um 12.10.00

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Liste aller Büsten im Arkadenhof der Universität findet ihr hier.